In Deutschland und den meisten EU-Laendern duerfen CBD-Produkte maximal 0,2% THC enthalten. Dieser Grenzwert unterscheidet legalen Nutzhanf von illegalem Cannabis und ist ein zentrales Kriterium fuer die Legalitaet von CBD-Produkten.
Woher kommt der 0,2%-Grenzwert?
Der Grenzwert wurde von der EU fuer den Anbau von Nutzhanf festgelegt. Er stellt sicher, dass Nutzhanfprodukte keine psychoaktive Wirkung haben. Zum Vergleich: THC-haltiges Cannabis fuer den Freizeitkonsum enthaelt typischerweise 10-25% THC.
Wie wird der THC-Gehalt kontrolliert?
Seriöse CBD-Hersteller lassen ihre Produkte von unabhaengigen Laboren testen. Die Analysezertifikate (Certificate of Analysis, CoA) weisen den genauen THC-Gehalt aus. Bei All4CBD werden alle Blueten laborgetestet, um die Einhaltung des Grenzwerts zu gewaehrleisten.
EU-weit einheitlich?
Nicht ganz. Einige EU-Laender wie die Schweiz erlauben bis zu 1% THC, waehrend andere Laender strengere Regelungen haben. In Deutschland gilt seit dem Cannabisgesetz 2024 weiterhin 0,2% fuer kommerzielle Produkte.
